Neuer Partner: Regionalwerk Bodensee beteiligt sich am Energiedienstleister NetzWerkStadt

Überlinger Unternehmen für Energiedienstleistungen wächst weiter in der Region Bodensee-Oberschwaben

Die Energiekooperation NetzWerkStadt (NWS) mit Sitz in Überlingen ist durch die Aufnahme eines neuen Gesellschafters weiter auf Wachstumskurs. Das Regionalwerk Bodensee (RW Bodensee) mit Sitz in Tettnang beteiligt sich rückwirkend zum 1. Januar 2016 mit einem Anteil von 25 Prozent an der NWS und ist damit gleichberechtigter Partner neben den bisherigen drei Gesellschaftern Stadtwerke Bad Saulgau, Stadtwerke Mengen und dem in Friedrichshafen und Überlingen ansässigen Stadtwerk am See (SWSee). Bereits in der Vergangenheit wurde sehr eng mit dem RW Bodensee zusammen gearbeitet, nun wird die Vernetzung und Kooperation noch intensiver. Auch die Verbindung zu den oberschwäbischen Versorgern wird damit noch enger.   Das RW Bodensee in Tettnang wurde 2008 als Rekommunalisierungsprojekt gegründet und war von Beginn an sehr effizient aufgestellt. Das geht nur im engen Schulterschluss mit Partnern, was bereits mit den Gesellschafterunternehmen erfolgreich gelebt und nun durch die Kompetenzen der NWS wie z. B. Regulierungsmanagement oder Know-How in Energiewirtschaft und technischen Betriebsprozessen weiter abgerundet wird. „Ohne leistungsfähige Partner geht es in der Energieversorgung nicht mehr. Mit der NetzWerkStadt arbeiten wir schon seit mehreren Jahren erfolgreich zusammen, so dass die Beteiligung eine naheliegende Lösung war, “erklärt der Geschäftsführer des RW Bodensee, Michael Hofmann, die Entscheidung des Unternehmens.

Die NWS betätigt sich seit 2010 als Spezial-Dienstleister in der Energiewirtschaft und im technischen Netzbetrieb. Sie unterstützt insbesondere Betreiber von Strom-, Gas und Wassernetzen in der Region Bodensee-Oberschwaben bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen, aber auch in der Umsetzung von Innovationen bei Prozessabläufen. „Indem wir unsere Leistungen möglichst vielen Unternehmen zur Verfügung stellen können wir effizient und kostengünstig arbeiten“ freut sich Hans Peter Klesel, Geschäftsführer der NWS. „Unser Kooperationsmodell hat sich bisher sehr gut entwickelt und wird gut angenommen. Wir arbeiten für viele Versorger, aber natürlich findet die engste Zusammenarbeit mit unseren Gesellschaftern statt“, so Klesel weiter.

Für die NetzWerkStadt ist der Name Programm. „Wir sehen uns sowohl als Dienstleister und Kooperationspartner für die Unternehmen, als auch als verbindendes Element in der Energieregion“, betont Christoph Stiens, der die NWS seit Ihrer Gründung als Prokurist begleitet hat und zum 01. April 2016 als zweiter Geschäftsführer neben Hans Peter Klesel bestellt wurde. „Wir sehen für uns und unser Kooperationsmodell eine positive Perspektive und wollen Kompetenz und Zusammenarbeit auch zukünftig in der Region weiter ausbauen“ so die Energieexperten der NWS.

Im Bild (von links):

  • Richard Striegel, Betriebsleiter Stadtwerke Bad Saulgau
  • Carmen Heine, kaufmännischer Betriebsleiterin Stadtwerke Mengen
  • Michael Hofmann, Geschäftsführer Regionalwerk Bodensee GmbH & Co. KG
  • Alfred Müllner, Geschäftsführer STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG
  • Christoph Stiens, Geschäftsführer NetzWerkStadt GmbH & Co. KG
  • Hans Peter Klesel, Geschäftsführer NetzWerkStadt GmbH & Co. KG